Botschaft aus Hawaii

Botschaft der Vorfahren und Elementarwesen aus Hawaii

Tanis auf Hawaii

Tanis auf Hawaii

Vor kurzer Zeit hatte ich das große Glück in Oahu zu sein um viele der alten Hawaiianischen Heiligtümer zu besuchen. Die Vorfahren von König Kamehameha 111 und der Königin Kalama von Hawaii hatten eine Botschaft für uns die sie mich baten euch mitzuteilen. Sie sagten, dass „Heute in Hawaii sowie in der ganzen Welt die Hüter der heiligen Stätten aufgerufen wurden, diese Stätten wieder zu aktivieren, weil diese Orte essenziell wichtig sind für die Umwandlung der Erde hin zu einem bewussten Planeten in unserem Solarsystem und unserer Galaxie.“

Die Hüter sagten auch, dass es wichtig wäre, die heiligen Stätten zu besuchen um sie zu würdigen und zu ehren und auch damit diese Erd-Energien unsere eigene Kundalini-Energie zu entfachen, damit unsere Schwingungen sich erhöhen und wir zu uns zu bewussten, erwachten Menschen entwickeln können. „Zu Bewusst- Sein erwacht zu sein“ bedeutet, dass wir unsere Bestimmung kennen und dass aus uns sich das entwickelt, wozu wir zu sein und zu tun bestimmt sind. Wir müssen wirklich jede Möglichkeit ergreifen, um heilige Orte aufzusuchen. Manche dieser heiligen Stätten befinden sich in Kirchen, wie zum Beispiel Chartres in Frankreich, welches auf mächtigen Ley-Linien gebaut ist, und andere zeigen sich in Form von uralten Orten wie Macchu Piccu oder die Giseh-Pyramide.

Die Hüter sagten auch, dass, wie es zum Beispiel auf Hawaii gewesen war, uns die ersten Menschen der Erde die ätherischen Körper ihrer höchst-entwickelten Zeitgenossen zurückließen; das waren die Ätherköper ihrer Priester, Heiler, Könige und Königinnen, die somit ihre Energie in die Heiligtümer fließen ließen. Diese ätherischen Körper enthalten die Energien dieser Erdbewohner und konserviertes Wissen und sie sind die eigentlichen Hüter dieser Stätten.

In Hawaii

Botschaft der Elementarwesen

Während ich mit den Ahnen sprach, die übrigens sehr große Wesen waren, nahm ich auch die Elementarwesen der Stätte wahr, und beide Gruppen waren geschmückt mit hawaiianischen Blütenketten. Die Elementarwesen reichten mir bis zur Hüfte, waren von bräunlicher Farbe da sie ja mit dem Boden und der Errichtung heiliger Stätten arbeiten und ihre Arme und Beine waren ganz dünn und langgestreckt im Vergleich zu menschlichen Gliedmaßen – etwa so wie bei einem Orang-Utan.

Diese Elementarwesen haben ebenfalls diese heiligen Stätten bewacht. Sie baten mich, euch folgende Botschaft zu überbringen: „Von Hawaii aus senden wir eine Herzens-Botschaft der Erde aus, nämlich dass alle Elementarwesen, Menschen und alle Wesen der Erde miteinander arbeiten und miteinander er-schaffen müssen und zwar indem sie den spirituellen und den Natur-Gesetzen folgen. Obgleich viele Menschen ihre Bestimmung vergessen haben, ist es doch wichtig sich daran zu erinnern, dass Elementarwesen und Menschen von Beginn an dazu bestimmt sind, Partner auf der Erde zu sein. Es ist essentiell, dass wir uns wiederum zusammenschließen, denn sonst kann die Menschheit sich nicht weiterentwickeln.“

Die Naturwesen dieses heiligen Ortes sagten, dass sie müde geworden waren von der Aufgabe, die Energien der Erde zu halten, aber dass ihre Kraft jetzt wieder zunehmen würde weil von der Erde selber eine neue Energie ausgehen würde. Diese Energie hat ihren Ursprung im Erdinneren, sie wird verstärkt von kosmischen Strahlen, die unsere Sonne aussendet durch vermehrte solare Aktivität, denn auch unsere Sonne begibt sich in einen höheren Frequenz-Bereich. Diese Energie kommt auch von der Großen Zentralen Sonne, unserem Schöpferwesen; sie entfacht und befruchtet alles Leben auf diesem Planeten und hilft dabei, die Schwingung unserer Erde zu erhöhen.

An einem anderen heiligen Ort baten mich die Elementarwesen um die Übermittelung einer ganz ähnlichen Botschaft an die Menschen. Die Naturwesen sind hier die Gärtner und sie sind grün, reichen mir bis zur Hüfte, sind sehr schlank mit langgestreckten Armen und Beinen, und ihre Haare stehen schnurgerade vom Kopf ab. Sie sagten: „Elementarwesen und Menschen müssen zusammen arbeiten, denn nur so können sie und die Erde überleben." Die Ahnen Hawaiis wussten das und haben mit den Elementarwesen zusammen gearbeitet. Diese Tradition kommt zu uns zurück über das „Hulu“, über die Hawaiianische Sprache und Medizin. Dennoch müssen die Hawaiianer auch lernen, was die Weißen und die Menschen aus Asien ihnen über Technologie beibringen können, und es muss auf zukünftigen Wegen eine Verschmelzung des Alten mit dem Neuen geben. Die Zeiten des Getrennt-seins sind vorüber. Dies ist die Zeit für Rainbow-people, für die Regenbogen-Menschheit, wo alle gemeinsam ihre Schätze teilen.

Die Hawaiianer haben die Gabe des Aloha, was bei Tanis so viel bedeutet wie “das höhere Herz”. Rudolf Steiner nennt es das Ätherische Herz. Es ist Liebe, die jenseits der Selbstliebe oder der Liebe für die Familie waltet. Es ist die übergeordnete Liebe. Das ist der Geist von Aloha und der Hawaiianer, die diese Art der Liebe lehren. Diese Liebe entwickelt zu haben ist die Gabe der Nationen, die aus Ureinwohnern hervorgegangen sind. Hier entstand nämlich nicht nur die Liebe für den eigenen Stamm, sondern auch gegenüber Menschen anderer Stammesangehörigen, die irgendwann von Ureinwohnern adoptiert und wie die eigenen Stammesangehörigen aufgezogen wurden. Die Naturwesen dieses Ortes lehren die Hawaiianer, wie sie das Land pflegen müssen, damit sie nicht ihre Seele und ihren Geist verlieren. Ihr Geist ist in Einheit mit allen Elementen, insbesondere mit dem Wasser das hier durchfließt.“

Die Erde teilt diese Energie mit allen Wesen und so erleben wir eine Transformation. Wir brauchen gar nichts zu tun, jede spirituelle Disziplin und Religion eignet sich gleich gut um diesen Prozess zu unterstützen. Alles was man haben muss, ist die Einsicht, dass alles Leben heilig ist und dass alle spirituellen Traditionen grundsätzlich dieselben Prinzipien verfolgen. Diese sind: Zu lieben und Freude und Dankbarkeit zu erfahren über unser wunderschönes Leben hier auf diesem Planeten. Lass deine Energie ganz natürlich fließen. Du brauchst dich nicht anzustrengen. Bleibe tief ruhend in einem Zustand des „Seins“ und erlebe den angenehmen Zustand des Seins, bis du dein „sein“ und dein „tun“ nicht mehr voneinander trennen kannst. Bemühe dich, jeden Tag das Schöne zu sehen und die Möglichkeiten zu lernen und weiter zu kommen auf deinem Weg. Sei den Menschen dankbar, die dich begleiten auf deiner Reise und würdige es wenn du dienen darfst. Damit ihr und ich auch besser verstehen können wie wir unser Verhältnis zu „Arbeit“ in diesen oben beschriebenen Sein und Tun – Zustand bringen können, hier die typischen

Hawaiianischen Arbeitszeiten:

Offen: 9 oder 10h , Manchmal 11h, Meistens 12h oder 13h

Geschlossen: 17h oder 18h, Manchmal 16h, Meistens 14h oder 15h

Immer geschlossen an folgenden Tagen: Großes Surf-Ereignis, Bei Luaus (traditionelle Hawaiianische Party), Wenn ich keine Lust habe auf Arbeit.