Newsletter April 2012

(LINK)

April 2012

Das Geistige spiegelt sich in der Natur, und Tiere, Pflanzen, Bäume und alle Wesen dieser Erde zu lieben, ist eine andere Form, das Göttliche zu lieben. Meine eigene Reise ist ein sich vertiefendes Bekenntnis zu allem Göttlichen und zu der Liebe, die Leben schafft und erhält. Während meiner Kindheit waren das die Liebe zur Natur und das Glück, das ich bei Sonnenauf- und -untergang, bei sanftem Regen und dem zarten Duft der Blumen empfand. Selbst noch im Erwachsenenalter erlebe ich das Göttliche in der Natur stets aufs Neue und je älter ich werde, desto stärker richtet sich mein Leben am Herzschlag der Erde und der Natur aus. Das ist es, was die Erde mir schenkt. Und was gebe ich ihr zurück? Wie kann ich so leben, dass ich ihr soviel gebe, wie ich erhalte: das Leben selbst, da ja kein Leben in einem physischen Körper möglich wäre, ohne durch die Erde genährt zu werden……